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  • Fieber Symptome

    Bekommt man Fieber, merkt man das als Erwachsener oft sehr schnell. Man fühlt sich müde, abgeschlagen, irgendwie „schwummrig“ im Kopf, das sind oft die ersten Anzeichen. Andere Symptome folgen auf dem Fuße, wobei diese von Krankheit zu Krankheit unterschiedlich sind. Wir stellen Ihnen auf dieser Seite die gängigsten Symptome vor.

Infektionserkrankung

Ein einfaches Fieber sollte Sie nicht immer dazu veranlassen, sofort den Notarzt anzufordern. Die Symptome Fieber, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen deuten meist auf einen grippalen Infekt hin, der mit Vitamin-C-Präparaten, Tee und viel Schlaf in wenigen Tagen behandelt ist.

Vitamin C

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Details: Präparat, das elementares Vitamin C liefert.
Vorteile: Sehr gut bei Grippe, Erkältungen, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Fieber, geschwächtes Immunsystem und mehr.
Nachteile: Laut Hersteller-Angaben nicht für Personen unter 18 Jahren, Schwangere und stillende Frauen.

Ist es überhaupt Fieber?

Wichtig ist auch, zu unterscheiden, ob überhaupt Fieber vorliegt, oder „nur“ erhöhte TemperaturMit modernen Thermometern (beispielsweise von Braun, Omron oder TFA) ist das Fieber messen mittlerweile ein Kinderspiel.

 

Fieber?Temperatur
Erhöhte Temperaturzwischen 37 und 38 Grad Celsius
Fieberab 38 Grad Celsius
Hohes Fieberab 39 Grad Celsius

Fieberbläschen

Die Schlagworte „Fieberkrampf“ und „Fieberbläschen“ werden von vielen sofort mit Fieber und Fiebererkrankungen in Verbindung gebracht. Eigentlich sind aber beides keine klassischen Symptome für Fieber, sondern

  • eine eigene Erkrankung: Fieberbläschen
  • ein Symptom bei Kinderfiebererkrankungen: Fieberkrampf

Fieberbläschen sind mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die wiederholt an den Lippen auftreten und verkrusten. Fieberbläschen fühlen sich sehr unangenehm, oft auch schmerzhaft an und sehen außerdem nicht besonders hübsch aus. Noch dazu trägt man die Fieberbläschen lange mit sich herum: vom Ausbruch bis zur Abheilung dauert es etwa 14 Tage. Fieberbläschen werden durch eine Infektion mit dem Herpes-simplex-Vierus hervorgerufen. Die meisten Menschen tragen diesen Virus in sich, aber nicht alle entwickeln Fieberbläschen.

  • Behandeln: Fieberbläschen klingen ohne medikamentöse Behandlung nach zwei Wochen von alleine ab. Allerdings wollen die meisten nicht so lange warten. Fieberbläschenpflaster sind eine gängige Methode, um eine optimale Wundversorgung der Bläschen zu sicherzustellen. Fieberbläschen können aber auch medikamentös behandelt werden, beispielsweise mit antiviraler Lippencreme. Aus der Naturheilkunde helfen Melissenblätter, Rhabarber und Salbei.

Mittel gegen Fieberbläschen

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Details: Mittel gegen Fieberbläschen und Herpes.
Vorteile: Sehr wirksam gegen Fieberbläschen und auch Herpes, einfache Anwendung.
Nachteile: keine

Fieberkrampf

Ein Fieberkrampf tritt bei rasch ansteigender Körpertemperatur bei Kindererkrankungen auf, meist wenn die Temperatur 39 Grad Celsius überschreitet. Symptome sind gepresste Atmung, manche Kinder können blau anlaufen oder sehr blass werden. Obwohl sich das schlimm anhört, ist ein Fieberkrampf meist kein Grund zur Panik. Durchschnittlich dauert ein Fieberkrampf an die 10 Minuten, ist häufig im Spital schon wieder vorbei und verläuft ohne Komplikationen.

In Heimapotheken von Kinderhaushalten sollten fiebersenkende Zäpfchen und krampflösende Medikamente Pflicht sein. Beides hilft gut gegen den Fieberkrampf und lässt die Symptome schnell abklingen.

  • Achtung: Dauert ein Fieberkrampf länger als 15 Minuten an, ist eine Infektion oder eine Vergiftung meist die Ursache. Das Kind muss in diesem Fall sehr sorgfältig untersucht werden, um die tatsächliche Ursache herauszufinden.

Fieber und Kopfschmerzen

Kopfschmerzen haben viele Menschen recht häufig, für viele sind sie ständiger Begleiter im Alltag. „Fieber Kopfschmerzen“ fühlen sich aber anders an, als Stress-Kopfschmerzen oder Migräne. Hat man Fieber und Kopfschmerzen, äußern sich diese entweder im ganzen Kopfbereich oder stechend in der Stirnregion.

Die Behandlungsmöglichkeiten sind natürlich sehr vielfältig. Von Hausmittelchen über ätherische Öle und klassische Medikamente ist alles möglich. Hat man aber Fieber und Kopfschmerzen, sollte man sich eher an bewährte Medikamente mit Wirkstoffen wie Acetylsalizylsäure und Paracetamol halten. Diese haben auch einen fiebersenkenden Effekt.

  • Achtung: Starke Kopfschmerzen, die von Fieber begleitet werden, können auch auf schwerwiegende Erkrankungen hindeuten. Kopfschmerzen sind ein typisches Symptom für Meningitis. Meningitis ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die sofort im Krankenhaus behandelt werden muss. Treten neben Fieber also massive Kopfschmerzen, ein steifer Nacken, Übelkeit und Erbrechen auf, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Übrigens: Auf dem Markt gibt es einen sogenannten „Yellow-Head“, bei dem es sich um ein Nackenkissen handelt, welches Verspannungen und Schmerzen löst, aber auch gegen Kopfschmerzen hilft, die nicht durch eine Infektion verursacht sind.

Nackenkissen gegen Kopfschmerzen

Yellow Head Classic Nackenkissen 1 Stück
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Details: Nackenkissen zur Behandlung schmerzhafter Nackenverspannung, dadurch auch Kopfschmerzen. Der Kopf wird lediglich fünf Minuten auf den Yellow-Head gelegt, durch das Eigengewicht von Oberarmen und Schultern die Nackenmuskulatur gedehnt.
Vorteile: Bewährte physiotherapeutische Behandlungsprinzipien, nur fünf Minuten Anwendung täglich nötig, Besserung von Nackenschmerzen und Kopfschmerzen nach einigen Behandlungen.
Nachteile: Einmaliger Anschaffungspreis.

Fieber und Durchfall

Nicht alles, was eine Verdauungsstörung ist, ist auch ein medizinischer Durchfall. Von Durchfall spricht man erst, wenn man mehr als dreimal ab Tag wässrige Stühle hat. Durchfall kann akut oder chronisch sein. Meist ist Durchfall eine Schutzreaktion des Körpers, der eingedrungene Krankheitserreger möglichst schnell loswerden möchte. Durchfall und Fieber treten gemeinsam auf, wenn der Körper sich zusätzlich gegen die Krankheitserreger schützen möchte.

Durchfall kann gut mit verschiedenen Hausmitteln und selbst gemischten Getränken behandelt werden. Wichtig ist, dass der Körper mit Flüssigkeit und Elektrolyten versorgt ist, die insbesondere in Speisesoda, Kaliuimcholrid oder Kochsalz enthalten sind. Hat man Durchfall und Fieber, kann die Einnahme von Antibiotika sinnvoll sein. Hierzu muss allerdings ein Arzt zuerst die Ursache feststellen.

  • Achtung: Hält der Durchfall länger als eine Woche an, oder ist er blutig oder eitrig, ist in jedem Fall ein Arztbesuch notwendig. „Durchfall Fieber“ von 39 Grad Celsius und mehr ist meist ein Anzeichen einer schwerwiegenderen Erkrankung. Hier unbedingt einen Arzt aufsuchen!

Fieber Ausschlag

Ein Fieber Hautausschlag tritt fast nur bei Kindererkrankungen auf. Die Zuordnung zu einer bestimmten Krankheit ist meist nicht leicht. In jedem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden, da nur dieser mit Bestimmtheit sagen kann, ob die Erkrankung ansteckend ist oder nicht. Dafür muss der Arzt das Alter des Kindes wissen, welche Symptome vorliegen, wo der Hautausschlag zuerst aufgetreten ist und ob die Hautveränderung akut oder chronisch ist. Die häufigsten fieberhaften Hauterkrankungen sind

  • Masern
  • Röteln
  • Scharlach
  • Windpocken
  • Dreitagefieber
  • Ringelröteln
  • Meningokokken-Erkrankung

Tritt ein Hautausschlag nach Fieber auf, deutet das meist auf ein Dreitagesfieber hin, da hier zuerst hohes Fieber, und erst danach der Hautausschlag entstehen.

Die Behandlungsart hängt von der Art der Erkrankung ab. Diese sollte unbedingt von einem Arzt diagnostiziert werden. Von einer „Eigenregie“ der Behandlung raten wir insbesondere bei Kindern dringend ab.

  • Achtung: Hautausschläge können unter Umständen auf Allergien hindeuten. Treten diese häufig auf, sollte auch bei kleinen Kindern ein Allergietest durchgeführt werden.

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